Bibliographie – Historische Romane

Die Fritz-Reuter-Krimis in der Reihenfolge ihres Erscheinens:

Frank Goyke, Doppelmord. Fritz Reuters erster Fall, Hinstorff Verlag, Rostock 2015,  ISBN 978-3-356-01903-2, 12,99 €

Pressestimmen:

»Goyke bringt seine Hauptfigur als Schriftsteller und Mensch zum Greifen nahe … Sprachduktus und Denkweise jener Zeit kommen überzeugend herüber …« Sächsische Zeitung, April 2015

»Wie der fast immer angeheiterte Dichter es schafft, den Fall mit seinen Freunden aufzuklären, ist bemerkenswert. Ein kurzweiliger und unterhaltsamer historischer Krimi, dessen Ton der damaligen Zeit angemessen ist.« Ulrike Gieck-Schulz, ekz. blibliotheksservice

»Der erfahrene Krimiautor Frank Goyke nimmt die Leser mit auf eine spannende und zugleich unterhaltsame Reise quer durch das alte Herzogtum Mecklenburg-Strelitz.« Mecklenburgische & Pommersche Kirchenzeitung, April 2015

»Geschickt verwebt Goyke die fiktive Handlung seines Romans mit echten und erfundenen Schauplätzen sowie handelnden Personen.« Mecklenburg-Strelitz Blitz am Sonntag, März 2015

Frank Goyke, Das Lübecker Komplott. Fritz Reuters zweiter Fall, Hinstorff Verlag, Rostock 2017,  ISBN 978-3-356-02124-0, 12,99 €

Pressestimmen:

»Stilistisch köstlich … Frank Goyke taucht ein in die Geschichte von Kleinstaaterei, Industrialisierung, Piefigkeit, Fortschritt und Bürgerlichkeit, ohne sich je darin zu verlieren. Wenn Goyke mündlich so erzählt wie er schreibt, dann kann er Leute zum Lesen begeistern, die sonst nicht lesen. Und er schafft es, Lust auf Fritz Reuter und Mecklenburgica zu machen. Das ist eine großartige Leistung.« Redaktion »Das Flugblatt« & Musenverlag, 2017

Die Fontane-Krimis in der Reihenfolge ihres Erscheinens:

Frank Goyke, Altweibersommer. Theodor Fontanes erster Fall, be.bra verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-898-09511-2, 9,95 €

Frank Goyke, Schneegestöber. Theodor Fontane und der Brudermord, be.bra verlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-898-09515-0, 9,95 €

Pressestimmen:

»Frank Goyke hat Lob verdient: Sein Plot ist gut recherchiert, die Figuren und Szenen sind glaubwürdig, die Handlung ist zügig und ohne Längen erzählt. Atmosphärisch dicht erfasst ›Schneegestöber‹ Zeit, Details und Ambiente des Jahres 1874, das Fiktionale fügt sich ein in das Gerüst historischer Realien und erreicht überzeugende Dichte. Wer als Leser das Spiel zwischen diesen beiden Ebenen mag, ein wenig Vorwissen mitbringt zu Zeitgeschehen und Fontanes Leben und Werk, wird reicht belohnt mit diesem Krimi, der weniger auf Blut und Action setzt, als vielmehr auf kleine Nuancen, auf Psychologie und Plausibilität. Der Fall Stepanitz ist zwar erdacht, aber nicht weit entfernt von historischer Wirklichkeit. Da wird Fontane noch aufschrecken: angesichts einer Zeitungsmeldung, etwas später im Juli 1874. Doch wieso? Und warum? Hier wird nichts verraten, nur ein intelligent und unterhaltsam geschriebenr Krimi empfohlen – für lange Abende daheim, beim winterlichen Schneegestöber vor der Tür.« (Monika Thees, Die Berliner Literaturkritik, Januar 2010)

Frank Goyke, Nachsaison. Theodor Fontane und die Bettler von Neapel, be.bra verlag, Berlin 2011, USBN 978-3-898-09518-1, 9,95 €

Pressestimmen:

»Goykes 3. historischer Fontane-Krimi ist intelligente, gut konstruierte Unterhaltung für Liebhaber des gediegenen Krimis.« (Ulrike Gieck-Schulz, ekz.bibliotheksservice, 2011)

Frank Goyke, Hundstage. Theodor Fontane und der Tote im Walzwerk, be.bra verlag, Berlin 2013, ISNB 978-3-898-09521-1, 9,95 €